Freitag, 1. Juni 2007
Tour Eucor 2007
Dieses Jahr bin ich wieder die Tour Eucor 2007 mitgefahren, die vom 24.5.2007 bis zum 28.5.2007 stattfand. Wie jedes Jahr ging die Strecke von Karlsruhe über Strasbourg nach Mulhouse, Basel über Freiburg (und für manche wieder nach Karlsruhe zurück).
Die letzte Strecke von Freiburg nach Karlsruhe haben ich und viele andere dieses Jahr ausgelassen, da zum einen für den ganzen Tag starker Regen angekündigt war und ausserdem nur ca. 10° draussen waren. Trotz einiger Widrigkeiten war die Tour dieses Jahr wieder sehr spassig und die ersten Tage hat ja auch das Wetter super mitgespielt.
Geschrieben von Christoph Hermann
in Radfahren
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Am Vorabend der Tour in Karlsruhe kam es vielen wie ein Déjà-Vu vor: Der Grillabend wurde uns wie das Jahr zuvor von einem schönen Regenguss versaut. Trotzdem konnte man noch sattwerden - der Grill wurde kurzerhand unter ein Dach getragen und dort wurde weitergegrillt
Am nächsten Tag gab es dann leider nur ein recht schmales Frühstück, zwar gab es allerlei Brötchen und Belag, aber Getränke und der von vielen geliebte Kaffee hat gefehlt. Kurz vor der Abfahrt wurde dann noch ein Gruppenfoto gemacht - diesmal nicht vor dem Schloss, sondern auf dem Rasen und von oben fotografiert (siehe Bild).
Das Fahrerfeld wurde dieses Jahr direkt in vier Leistungsgruppen unterteilt: blau (ca. 20km/h Durchschnittsgeschwindigkeit), hellrot (ca. 25 km/h), dunkelrot (ca. 27km/h) und schwarz (ca. 30km/h). Ich habe wie letztes Jahr zusammen mit Marco in dunkelrot gestartet.
Mittags gab es dann eine interessante Führung bei EnBW die von einem fürstlichen Mittagessen (Catering unter einem Zeltdach) begleitet wurde. Zum Glück hatten wir dann vor dem Weiterfahren eine lang genuge Pause, da wir alle ziemlich vollgefressen waren

Und das Werbegeschenk von EnBW war sogar mal etwas sinnvolles - es gab Sonnenlotion und Sonnenspray.
Leider wurde das prima Mittagessen von einem leidigen Ereignis überschattet, das mir die Tour ein bisschen vermiest hat: Nachmittags stürzte vor mir Dina, eine Mitfahrerin - ich hatte keine Chance mehr auszuweichen und flog über sie drüber, gefolgt von Pat der noch über uns beide stürzte. Glücklicherweise ist nicht allzuviel passiert (keine Brüche) sondern lediglich oberflächliche Wunden. Pat hatte noch mehr Glück und überstand den Unfall völlig unverletzt. Dina hatte es da etwas schlechter erwischt, sie hatte Schürfwunden an Armen und Beinen, sowie einen Schock von dem Unfall.


Nach dem Sturz habe ich mich zuallererst um Dina gekümmert, da ich zuerst dachte, dass ich nur einen kleinen Kratzer am kleinen Finger hatte. Zum Glück hatte ich ein bisschen Verbandszeug am Rad, so dass wir die Wunden mit Wasser ausspülen und grob erstversorgen konnten. (Mein kleiner Finger bekam ne Mullbinde und ich hab ihn mit dem Ringfinger zusammen fixiert.)
Trotz des Unfalls sind wir dann weitergefahren und haben dann in der nächsten Pause die Wunden richtig desinfiziert und mit Verbänden versorgt. Danach gings dann aber trotzdem weiter, wenn auch ich dann nicht mehr ins Team dunkelrot zurückging, sondern die Tour in hellrot beendet habe.
Abends bin ich dann noch mit Caroline (schönen Gruß
) in Strasbourg in die Apotheke und hab dort nach einer Salbe zur Wundversorgung gefragt. Die Dame mit der ich sprach war irgendwie mit der Aufgabe überfordert meine Wunde zu versorgen, so dass Sie letztendlich einen Apother zur Hilfe rief. Dieser schaute sich das ganze an und meinte: Ach, das ja nur nen oberflächlicher Kratzer, saubermachen und verbinden. Als die Dame (vermutlich noch Auszubildende) dann noch nicht so enschlossen schaute wurde Sie zurechtgewiesen ob Sie denn nicht wüsste wie die Wunde zu versorgen wäre. Danach desinfizierte Sie die Wunde am Finger mit einem Spray und ich meinte dann dass sie jetzt einfach ne Mullbinde nehmen sollte, drumwickeln und mit nem Stück Tesa festmachen, das würde genügen. Da meinte Sie dann nur: Na gut, dann vertraue ich Ihnen da mal. Da musste ich doch sehr schmunzeln 
Der zweite Tag war dann insgesamt weniger aufregend, die Route führte erst am Kanal entlang nach Mulhouse wo wir wieder in der größten Turnhalle schlechthin übernachteten.
Der Mittagsstopp fand wie letztes Jahr an einem kleinen See statt wo auch eine Art überdachte Scheune war. Einige von uns hatten badesachen dabei und sprangen in das kühle nass, dieser Spass wurde uns dann jedoch alsbald von der Polizei die vorbeikam verboten (Irgendwie kriegen wir jedes Jahr irgendwo Kontakt mit der Polizei) und wir wurden darauf hingewiesen, dass wir den Platz auf jeden Fall so hinterlassen müssten wie wir ihn vorgefunden haben.

Der einzige kleine Zwischenfall den es dann noch gab war mit dem Abendessen - irgendwie war unklar wo es für uns Abendessen gab und die Security, die aufgrund einer Feierlichkeit vor Ort war, freute sich auch nicht gerade besonders uns zu sehen. Nach einigem hin und her bekamen wir dann aber trotzdem ein Abendessen und als Nachtisch gab es auch wieder eclairs (eins meiner Lieblingsdesserts in Frankreich).
Abends gab es dann wieder Freibier an der Turnhalle, ich habe mich allerdings relativ bald schlafen gelegt um für den nächsten Tag fit zu sein.
Der dritte Tag enthält immer die schönste Etappe (finde ich), durch das Schweizer Gebiet zu fahren um dann in Basel anzukommen finde ich immer am interessantesten (vermutlich auch weil ich dort am seltensten bin). Viel aufregendes ist an diesem Tag auch nicht passiert, nur die Anfahrt zum Mittagessen (die letzten paar 100Meter) war ein bisschen querfeldein (wir sind falsch abgebogen und plötzlich endete die Straße im Nichts), was aber mit dem Mountainbike kein Problem war *fg*. Mittags gab es dann Tortelloni zu essen, entweder vegetarisch oder mit Fleisch - ich persönlich fand die mit Fleisch dann doch besser, auch wenn das Begleitteam da anderer Meinung war.
Nach ca. 110 km kamen wir dann in Basel im Erdbeergraben an und mussten dort dann leider noch eine ganze Weile auf die Sprinter warten. Einige waren erschöpft und haben die Pause genutzt um sich ein bisschen weiter auszuruehen.
Immerhin haben wir dort dann unsere Schlösser bekommen um unsere Fahrräder in Basel Stadtmitte im Velodrom? abzuschliessen um von dort aus dann mit der Straßenbahn in die Jugendherberge zu fahren. Dort konnten wir dann in "richtigen" Betten übernachten - ein ungewohnter Luxus bei dieser Tour.
Am 4. Tag der Tour ging es in Team hellrot etwas chaotisch los, wir wollten eine Strecke über ein paar Weinberge fahren (wenige Höhenmeter) um dann mittags im Münstertal anzukommen um von dort aus (wer wollte) das Bergrennen auf den Schauinsland über den Storen anzugehen. Nunja, auf einen Weinberg fuhren wir dann auch herauf um dann festzustellen, dass die gewählte Strecke unasphaltiert endete und immer steiler wurde, so dass sogar die Mountainbiker letztendlich zum Teil abstiegen und das Rad den berg hochschoben.
Als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre überraschte uns dort dann auch noch der Regen, so dass wir uns untergestellt haben um etwas Schutz zu suchen. Irgendwie sind ein paar der Fahrer aber trotzdem schneller oder langsamer gewesen, so dass an dieser Stelle das Fahrerfeld nicht mehr zusammen war. Hier wurde jedenfalls zuerst festgestllt, dass ein paar Leute der Gruppe fehlten.
Dummerweise war bei den vorherigen Fahrmanövern ein Fahrer gestürzt (zum Glück ohne Verletzungen) jedoch hatte sein Fahrrad einen Schaden davon getragen. Sein Schaltwerk war völlig im Eimer, so dass er die Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte. Also musste er den Rest der Strecke auf den Berg das Rad schieben, da auf die unasphaltierten Straßen ja auch kein Sprinter fahren konnte. Dadurch kam es dann dazu, dass er den Anschluss an das Feld verloren hatte. Zur "Rettung" kam dann das Auto des Filmteams, das das kaputte Rad samt Fahrer aufnahm und wir dann die Fahrt Richtung Münstertal mit einer Kuchenpause ohne weitere Zwischenfälle fortsetzen konnten.


Angekommen im Münstertal wurden dann erstmal die Klamotten getrocknet (zum Glück scheinte die Sonne wieder) und zum Mittagessen gab es dann noch Redbull, das der Tour gesponsert wurde.
Zu Mittag gab es als Stärkung vor dem Rennen Nudeln mit Tomatensosse und Käse. Danach wurden die Startnummern ausgeteilt (erst Mountainbiker, dann Rennrad) und es ging erstmal ncoh einige Kilometer bergauf an den Start des Bergrennens.
Von dort aus hiess es dann Zähne zusammenbeissen und sich die 6,3km (664Höhenmeter) über den Storen auf den Schauinsland hochkämpfen. In meinen Augen hat jeder der die Strecke gefahren ist etwas besonderes vollbracht und das sollte entsprechend gewürdigt werden (dafür gibts dann ja auch ne Urkunde als Erinnerung).


Ich fand es dieses Jahr deutlich anstrengender hochzufahren als letztes Jahr (ich war sicher durch Erkältung und Unfall noch etwas geschwächt) trotzdem war ich nur 5sekunden langsamer als letztes Jahr, was mir immerhin noch einen siebten Platz eingebracht hat in der Kategorie Mountainbike.
Nach dem Rennen ging es dann in die Jugendherberge in Freiburg wo es eine Ansprache mit kleinem Sektempfang gab und die Sieger des Bergrennens geehrt wurden.
Ich habe mir das gespart und bin mit dem gesamten Gepäck nach Hause, hab mich dort erholt und habe in meinem eigenen Bett wunderbar die Nacht verbracht
Da für den ganzen Tag auf der gesamten Strecke starker Regen angesagt war, habe ich diesen Teil der Strecke dieses Jahr nicht mehr mitgefahren und soweit ich das mitbekommen habe sind auch die meisten anderen von Freiburg aus mit dem Zug nach Karlsruhe zurückgefahren.
Alles in allem hat mir die Tour wieder sehr gut gefallen und eventuell fahre ich Sie nächstes Jahr wieder mit wenn ich dafür fit genug bin 
Weitere Fotos finden Sich in meiner Foto-Galerie.
Die letzte Strecke von Freiburg nach Karlsruhe haben ich und viele andere dieses Jahr ausgelassen, da zum einen für den ganzen Tag starker Regen angekündigt war und ausserdem nur ca. 10° draussen waren. Trotz einiger Widrigkeiten war die Tour dieses Jahr wieder sehr spassig und die ersten Tage hat ja auch das Wetter super mitgespielt.
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Tags für diesen Artikel: basel, eucor, freiburg im breisgau, karlsruhe, mulhouse, radfahren, strasbourg, tour eucor, unfall
Am Vorabend der Tour in Karlsruhe kam es vielen wie ein Déjà-Vu vor: Der Grillabend wurde uns wie das Jahr zuvor von einem schönen Regenguss versaut. Trotzdem konnte man noch sattwerden - der Grill wurde kurzerhand unter ein Dach getragen und dort wurde weitergegrillt
Tag 1: Karlsruhe - Strasbourg
Das Fahrerfeld wurde dieses Jahr direkt in vier Leistungsgruppen unterteilt: blau (ca. 20km/h Durchschnittsgeschwindigkeit), hellrot (ca. 25 km/h), dunkelrot (ca. 27km/h) und schwarz (ca. 30km/h). Ich habe wie letztes Jahr zusammen mit Marco in dunkelrot gestartet.
Mittags gab es dann eine interessante Führung bei EnBW die von einem fürstlichen Mittagessen (Catering unter einem Zeltdach) begleitet wurde. Zum Glück hatten wir dann vor dem Weiterfahren eine lang genuge Pause, da wir alle ziemlich vollgefressen waren
Und das Werbegeschenk von EnBW war sogar mal etwas sinnvolles - es gab Sonnenlotion und Sonnenspray.
Leider wurde das prima Mittagessen von einem leidigen Ereignis überschattet, das mir die Tour ein bisschen vermiest hat: Nachmittags stürzte vor mir Dina, eine Mitfahrerin - ich hatte keine Chance mehr auszuweichen und flog über sie drüber, gefolgt von Pat der noch über uns beide stürzte. Glücklicherweise ist nicht allzuviel passiert (keine Brüche) sondern lediglich oberflächliche Wunden. Pat hatte noch mehr Glück und überstand den Unfall völlig unverletzt. Dina hatte es da etwas schlechter erwischt, sie hatte Schürfwunden an Armen und Beinen, sowie einen Schock von dem Unfall.
Nach dem Sturz habe ich mich zuallererst um Dina gekümmert, da ich zuerst dachte, dass ich nur einen kleinen Kratzer am kleinen Finger hatte. Zum Glück hatte ich ein bisschen Verbandszeug am Rad, so dass wir die Wunden mit Wasser ausspülen und grob erstversorgen konnten. (Mein kleiner Finger bekam ne Mullbinde und ich hab ihn mit dem Ringfinger zusammen fixiert.)
Trotz des Unfalls sind wir dann weitergefahren und haben dann in der nächsten Pause die Wunden richtig desinfiziert und mit Verbänden versorgt. Danach gings dann aber trotzdem weiter, wenn auch ich dann nicht mehr ins Team dunkelrot zurückging, sondern die Tour in hellrot beendet habe.
Abends bin ich dann noch mit Caroline (schönen Gruß
Tag 2: Strasbourg - Mulhouse
Der Mittagsstopp fand wie letztes Jahr an einem kleinen See statt wo auch eine Art überdachte Scheune war. Einige von uns hatten badesachen dabei und sprangen in das kühle nass, dieser Spass wurde uns dann jedoch alsbald von der Polizei die vorbeikam verboten (Irgendwie kriegen wir jedes Jahr irgendwo Kontakt mit der Polizei) und wir wurden darauf hingewiesen, dass wir den Platz auf jeden Fall so hinterlassen müssten wie wir ihn vorgefunden haben.
Der einzige kleine Zwischenfall den es dann noch gab war mit dem Abendessen - irgendwie war unklar wo es für uns Abendessen gab und die Security, die aufgrund einer Feierlichkeit vor Ort war, freute sich auch nicht gerade besonders uns zu sehen. Nach einigem hin und her bekamen wir dann aber trotzdem ein Abendessen und als Nachtisch gab es auch wieder eclairs (eins meiner Lieblingsdesserts in Frankreich).
Abends gab es dann wieder Freibier an der Turnhalle, ich habe mich allerdings relativ bald schlafen gelegt um für den nächsten Tag fit zu sein.
Tag 3: Mulhouse - Basel
Immerhin haben wir dort dann unsere Schlösser bekommen um unsere Fahrräder in Basel Stadtmitte im Velodrom? abzuschliessen um von dort aus dann mit der Straßenbahn in die Jugendherberge zu fahren. Dort konnten wir dann in "richtigen" Betten übernachten - ein ungewohnter Luxus bei dieser Tour.
Tag 4: Basel - Freiburg
Am 4. Tag der Tour ging es in Team hellrot etwas chaotisch los, wir wollten eine Strecke über ein paar Weinberge fahren (wenige Höhenmeter) um dann mittags im Münstertal anzukommen um von dort aus (wer wollte) das Bergrennen auf den Schauinsland über den Storen anzugehen. Nunja, auf einen Weinberg fuhren wir dann auch herauf um dann festzustellen, dass die gewählte Strecke unasphaltiert endete und immer steiler wurde, so dass sogar die Mountainbiker letztendlich zum Teil abstiegen und das Rad den berg hochschoben.
Als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre überraschte uns dort dann auch noch der Regen, so dass wir uns untergestellt haben um etwas Schutz zu suchen. Irgendwie sind ein paar der Fahrer aber trotzdem schneller oder langsamer gewesen, so dass an dieser Stelle das Fahrerfeld nicht mehr zusammen war. Hier wurde jedenfalls zuerst festgestllt, dass ein paar Leute der Gruppe fehlten.
Dummerweise war bei den vorherigen Fahrmanövern ein Fahrer gestürzt (zum Glück ohne Verletzungen) jedoch hatte sein Fahrrad einen Schaden davon getragen. Sein Schaltwerk war völlig im Eimer, so dass er die Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte. Also musste er den Rest der Strecke auf den Berg das Rad schieben, da auf die unasphaltierten Straßen ja auch kein Sprinter fahren konnte. Dadurch kam es dann dazu, dass er den Anschluss an das Feld verloren hatte. Zur "Rettung" kam dann das Auto des Filmteams, das das kaputte Rad samt Fahrer aufnahm und wir dann die Fahrt Richtung Münstertal mit einer Kuchenpause ohne weitere Zwischenfälle fortsetzen konnten.
Angekommen im Münstertal wurden dann erstmal die Klamotten getrocknet (zum Glück scheinte die Sonne wieder) und zum Mittagessen gab es dann noch Redbull, das der Tour gesponsert wurde.
Zu Mittag gab es als Stärkung vor dem Rennen Nudeln mit Tomatensosse und Käse. Danach wurden die Startnummern ausgeteilt (erst Mountainbiker, dann Rennrad) und es ging erstmal ncoh einige Kilometer bergauf an den Start des Bergrennens.
Von dort aus hiess es dann Zähne zusammenbeissen und sich die 6,3km (664Höhenmeter) über den Storen auf den Schauinsland hochkämpfen. In meinen Augen hat jeder der die Strecke gefahren ist etwas besonderes vollbracht und das sollte entsprechend gewürdigt werden (dafür gibts dann ja auch ne Urkunde als Erinnerung).
Ich fand es dieses Jahr deutlich anstrengender hochzufahren als letztes Jahr (ich war sicher durch Erkältung und Unfall noch etwas geschwächt) trotzdem war ich nur 5sekunden langsamer als letztes Jahr, was mir immerhin noch einen siebten Platz eingebracht hat in der Kategorie Mountainbike.
Nach dem Rennen ging es dann in die Jugendherberge in Freiburg wo es eine Ansprache mit kleinem Sektempfang gab und die Sieger des Bergrennens geehrt wurden.
Ich habe mir das gespart und bin mit dem gesamten Gepäck nach Hause, hab mich dort erholt und habe in meinem eigenen Bett wunderbar die Nacht verbracht
Tag 5: Freiburg - Karlsruhe
Da für den ganzen Tag auf der gesamten Strecke starker Regen angesagt war, habe ich diesen Teil der Strecke dieses Jahr nicht mehr mitgefahren und soweit ich das mitbekommen habe sind auch die meisten anderen von Freiburg aus mit dem Zug nach Karlsruhe zurückgefahren.
Weitere Fotos finden Sich in meiner Foto-Galerie.
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